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Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 95,50 € |
97,65 € |
-2,15 € |
-2,20 % |
24.04/17:35 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| DE000WCH8881 |
WCH888 |
- € |
- € |
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Wacker Chemie-Aktie: runter von der Intensivstation 11.09.2012
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt raten spekulativen Tradern bei der Aktie von Wacker Chemie (ISIN DE000WCH8881 / WKN WCH888) abzuwarten.
Nach dem dramatischen Kursverfall seit dem zyklischen Hoch vom Mai 2011 bei 174,30 EUR scheine sich der "kranke Patient" etwas gefangen zu haben. So habe sich die Marke von rund 50 EUR seit Mitte Juni bei der Wacker Chemie-Aktie insgesamt drei Mal als solide Unterstützung erwiesen. Begleitet würden die Stabilisierungsansätze durch die positiven Divergenzen seitens des MACD und des RSI, die die letzten zyklischen Tiefstände nicht mehr bestätigt hätten. Letzterer habe jüngst sogar mit dem Bruch des im Indikatorverlauf bestehenden Abwärtstrends aufwarten können. In der Vergangenheit habe eine solche Weichenstellung regelmäßig als Vorbote für eine Beendigung des korrespondierenden Baissetrends im eigentlichen Chartverlauf gedient. Im konkreten Fall verlaufe dieser bei 54,77 EUR.
Während spekulative Trader diesen Befreiungsschlag abwarten sollten, bevor eine Erholung der Wacker Chemie-Aktie in Richtung des Tiefs vom Oktober 2011 bei 61,56 EUR bzw. der 38-Wochen-Linie (akt. bei 61,90 EUR) an Kontur gewinnt, bieten die Diskontzertifikate konservativeren Investoren attraktive Seitwärtsrenditen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt. Neben den o. g. Tiefs bei rund 50 EUR stehe hier vor allem das Allzeittief des Papiers aus dem Jahr 2009 bei 45,15 EUR als Unterstützung zur Verfügung. (Analyse vom 11.09.2012) (11.09.2012/ac/a/d) Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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